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GRUPPENDISKUSSION UND DOKUMENTARISCHE METHODE

GRUPPENDISKUSSION UND DOKUMENTARISCHE METHODE

Kalender
Workshops
Datum
02.12.2017 10:00 - 18:00
Ort

Beschreibung

Achtung: Bitte beachten Sie, dass alle verfügbaren Plätze für diese Veranstaltung bereits vergeben sind. Wir werden alsbald unser neues Veranstaltungsprogramm für das 1. Halbjahr 2018 online stellen. Interessierte können sich mit einer Mail an workshop@ces-forschung.de auch in den Newsletter eintragen lassen.

Gruppendiskussion und Dokumentarische Methode

Forschungswerkstatt

Samstag, 02. Dezember 2017
10.00-18.00 Uhr
Ort: Sigmund-Freud-PrivatUniversität

Dozierende: Maike Wäckerle (Freie Universität Berlin, IQB Berlin) und Kevin Stützel (KHSB Berlin)

„Implizites Wissen explizit machen“ – darauf zielt der Ansatz der Dokumentarischen Methode. Der Workshop wendet sich an Einsteiger*innen, aber auch an erfahrene Forscher*innen, die die Methode der Gruppendiskussion und deren Auswertung mit der Dokumentarischen Methode (neu) kennenlernen und praktisch erproben wollen.

Auf der Basis einer theoretischen Hinführung zum Gruppendiskussionsverfahren und der eng mit ihr verwobenen dokumentarischen Interpretation werden in dem Workshop praktische Übungen sowohl im Hinblick auf die Erhebung als auch die Auswertung durchgeführt. Zum einen geht es um die Techniken für die Durchführung von Gruppendiskussionen, zum anderen um das Einüben der Interpretationsschritte der Dokumentarischen Methode auf der Grundlage von empirischem Material. Dem Workshopcharakter entsprechend kann Forschungsmaterial der Teilnehmenden eingebracht und diskutiert werden. Die Vorlagen werden vier Wochen vor dem Workshop eingereicht. Eine Vorlage mit empirischem Material (max. 12 Seiten) enthält eine kurze Darstellung des Forschungsdesigns (max. 1 Seite) und eine komparative Sequenzanalyse aus einer Gruppendiskussion oder aus mehreren Gruppendiskussionen (inklusive aussagekräftiger Transkriptauszüge). Es besteht zudem die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsdesign (max. 5 Seiten) zur Diskussion zu stellen. Vor Beginn des Workshops werden die Vorlagen an alle Teilnehmenden verschickt, so dass auf Basis der Lektüre diskutiert werden kann.

Bitte verbindlich bis zum 18.11.2017 anmelden.

Wenn Sie eigenes Material einreichen möchten, wenden Sie sich bitte bereits vor der Anmeldung an: .

Teilnahmebeitrag: (Bitte beachten Sie, dass die Plätze für Teilnehmende mit eigenem Material schon vergeben sind.)
regulär*:      (ohne eigene Vorlage) 89,00€            (mit eigener Vorlage) 129,00€
ermäßigt:     (ohne eigene Vorlage) 69,00€            (mit eigener Vorlage) 109,00€
(*Der reguläre Teilnahmebetrag gilt für Teilnehmende mit einem Nettoeinkommen von mindestens 1000 Euro/Monat und für alle, deren Teilnahmebeiträge von ihrem Arbeitgeber/einem Institut/einer Stiftung oder Ähnlichem übernommen werden.)

Für weitere Informationen: ces-forschung.de.

Die Dozierenden:

Maike Wäckerle: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Erhebungsmethoden: Gruppendiskussionen und narrative Interviews. Arbeitsschwerpunkte: Methodologie der Dokumentarischen Methode, Rekonstruktive Bildungsforschung, Schul- und Unterrichtsforschung, Differenzkonstruktionen und Fremdverstehen.

Kevin Stützel: Diplom-Pädagoge/Sozialpädagoge, abgeschlossene Promotion zum Thema: „Jugendarbeit im Kontext von Jugendlichen mit rechten Orientierungen". Arbeitsschwerpunkte: Theorie und Methodologie der rekonstruktiven Sozialforschung; Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit; Professionstheorie; Neonazismus- und Geschlechterforschung.

Ankündigungsflyer und Anmeldeformular

Standortinformationen

Sigmund Freud-PrivatUniversität Berlin

Land
Deutschland
Bundesland
Berlin
Stadt
10965 Berlin
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Columbiadamm 10